Die Salzburg AG und die Stadt Salzburg setzen mit ihrer Innovationspartnerschaft einen wichtigen Meilenstein für die nachhaltige Mobilität in der Stadt Salzburg. Ziel ist es, die Mobilität im Stadtkern von Salzburg kundenorientiert und nachhaltig zu gestalten. Ein zentraler Baustein ist der flächendeckende Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, um Hürden beim Umstieg auf klimafreundliche Mobilität insbesondere im Stadtzentrum abzubauen.
Die Salzburg AG versteht sich als Wegbereiterin der E-Mobilität in Salzburg und hat sich dem kontinuierlichen Ausbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur verschrieben. Mit der Innovationspartnerschaft gemeinsam mit der Stadt Salzburg setzt man jetzt vor allem im urbanen Raum ein weiters Zeichen. Bis Ende 2028 entstehen im Rahmen der Partnerschaft insgesamt 209 neue öffentliche Ladepunkte mit AC- und DC-Funktion.
„Um die Energietransformation weiter voranzutreiben, ist neben dem Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung auch das Gelingen der Mobilitätswende ausschlaggebend. Die E-Mobilität spielt dabei eine wesentliche Rolle. Mit der Innovationspartnerschaft mit der Stadt Salzburg setzen wir gezielt auf nachhaltige Mobilität im urbanen Raum. Ganz im Sinne unserer Ambition Customer Hero legen wir den Fokus auf die Verdichtung des Ladenetzes in der Stadt Salzburg“, so Michael Baminger, CEO der Salzburg AG.
E-Mobilität für den Stadtkern: Stadt Salzburg und Salzburg AG setzen neue Maßstäbe
Die Stadt Salzburg und die Salzburg AG verfolgen das gemeinsame Ziel, die Mobilität in der Stadt zukunftsorientiert und kundenfreundlich zu gestalten. Im Rahmen der im Jahr 2024 geschlossenen Kooperation errichten die Kooperationspartner bis Ende 2028 insgesamt 209 öffentliche Ladepunkte im Kerngebiet der Stadt. Allein heuer hat man bereits 9 Standorte mit 40 AC- und 16 DC-Ladepunkte fixiert.
„Die Innovationspartnerschaft mit der Salzburg AG ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Stadt. Wir schaffen so die Voraussetzungen für eine nachhaltige und attraktive Mobilität, die den Bedürfnissen unserer Bürger:innen, Pendler:innen und Besucher:innen gerecht wird. Die Stadt Salzburg setzt damit ein klares Zeichen für Klimaschutz und Lebensqualität. Die neuen Ladepunkte sind ein sichtbares Zeichen für die Innovationskraft unserer Stadt“, so Bernhard Auinger, Bürgermeister der Stadt Salzburg.
Im kommenden Jahr 2026 will man gemeinsam weitere neun bis elf Standorte realisieren. Die technische Prüfung für weitere Standorte läuft, die genaue Festlegung der Ladepunkte erfolgt noch bis zum ersten Quartal 2026. Die Stadt Salzburg ist gleichzeitig Initatiorin und Standortgeberin, während sich die Salzburg AG um die Umsetzung, den Bau und den Betrieb bzw. den Service der Ladeinfrastruktur kümmert.
Salzburg AG macht weiter Tempo bei Ausbau von E-Mobilität
Mit aktuell mehr als 1.800 Ladepunkten im gesamten Bundesland stellt die Salzburg AG jetzt schon das dichteste öffentliche Ladenetz im Bundesland zur Verfügung. 2026 setzt das Unternehmen seinen erfolgreichen Weg als Vorreiter in Sachen E-Mobilität weiter fort und investiert in diesem Jahr insgesamt rund sechs Millionen Euro in den weiteren Ausbau von öffentlichen Ladestationen mit dem Fokus auf Schnelllader.
„Beim Ausbau achtet die Salzburg AG auf eine ausgewogene Verteilung der Ladepunkte und Ladekapazitäten im gesamten Bundesland. Hier richtet man sich nach neuralgischen Verkehrsknotenpunkten“, erklärt Herwig Struber, Vorstand der Salzburg AG, die Strategie.
Die Salzburg AG ist ein innovatives, digitales und nachhaltiges Green Tech Unternehmen, das mit seinen Produkten und Dienstleistungen das Leben der Salzburgerinnen und Salzburger erleichtert. Aufgrund seines Portfolios kann das Unternehmen digitalisierte Lösungen in allen Lebensbereichen anbieten. Nachhaltige und klimafreundliche Versorgung mit sauberer Energie, Telekommunikation, Internet und Kabel TV sind allen Salzburgerinnen und Salzburgern garantiert. Die Salzburg AG ist außerdem Komplettanbieter in den Bereichen E-Mobilität und Photovoltaik. Im Geschäftsjahr 2024 verzeichnete die Salzburg AG mit rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 2,27 Milliarden Euro Umsatz.